29.03.2025, 14:15
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Gestern, am frühen Nachmittag, wurde Bangkok von einem heftigen Erdbeben erschüttert. Ich befand mich in unserem Apartment im zwölften Stock, als plötzlich das Gebäude zu schwanken begann. Die Lampen pendelten wild hin und her, und ich hörte das bedrohliche Knarren der Wände. Sofort packte ich meine beiden Kinder, und wir eilten zur Treppe. Auf dem Weg nach unten sahen wir, wie Fliesen von den Wänden fielen und Risse sich durch das Mauerwerk zogen. Die Angst trieb uns an, und wir erreichten schließlich die Straße.
Draußen bot sich ein Bild des Chaos: Menschen strömten aus den Gebäuden, viele schrien vor Panik und blickten besorgt zu den schwankenden Hochhäusern empor. Die Erschütterungen hatten in der Stadt erhebliche Schäden angerichtet. Ein im Bau befindliches 30-stöckiges Hochhaus stürzte ein und begrub zahlreiche Arbeiter unter sich. Berichten zufolge kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, während Dutzende noch vermisst werden. Der öffentliche Nahverkehr wurde eingestellt, und der Gouverneur von Bangkok rief den Notstand aus.
Später erfuhren wir, dass das Epizentrum des Bebens in Zentral-Myanmar lag und eine Stärke von 7,7 aufwies. Die Auswirkungen waren bis nach Bangkok zu spüren und verursachten in der gesamten Region erhebliche Schäden. In Myanmar selbst stieg die Zahl der Todesopfer auf über 1.000, und es wird befürchtet, dass diese Zahl weiter steigt.
Noch immer stehen wir unter Schock, doch ich bin dankbar, dass meine Familie und ich unverletzt geblieben sind. Unsere Gedanken sind bei denen, die von dieser Katastrophe schwerer getroffen wurden.
Draußen bot sich ein Bild des Chaos: Menschen strömten aus den Gebäuden, viele schrien vor Panik und blickten besorgt zu den schwankenden Hochhäusern empor. Die Erschütterungen hatten in der Stadt erhebliche Schäden angerichtet. Ein im Bau befindliches 30-stöckiges Hochhaus stürzte ein und begrub zahlreiche Arbeiter unter sich. Berichten zufolge kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, während Dutzende noch vermisst werden. Der öffentliche Nahverkehr wurde eingestellt, und der Gouverneur von Bangkok rief den Notstand aus.
Später erfuhren wir, dass das Epizentrum des Bebens in Zentral-Myanmar lag und eine Stärke von 7,7 aufwies. Die Auswirkungen waren bis nach Bangkok zu spüren und verursachten in der gesamten Region erhebliche Schäden. In Myanmar selbst stieg die Zahl der Todesopfer auf über 1.000, und es wird befürchtet, dass diese Zahl weiter steigt.
Noch immer stehen wir unter Schock, doch ich bin dankbar, dass meine Familie und ich unverletzt geblieben sind. Unsere Gedanken sind bei denen, die von dieser Katastrophe schwerer getroffen wurden.